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Merapi |
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Merapi wurde im August 2004 besucht. Bilder und Infos in Deutsch findet Ihr weiter unten. Blau gerahmte Bilder vergrößern sich bei Doppelclick.
Weiter geht es in Deutsch....... Anfang August 2004 besuchte ich mit dem Vulkanologen Bernd Biedermann (German Volcano Information Institute) den Merapi. Der Aufstieg erfolgte von Selo aus (Nordroute), der Abstieg zur Vulkanologischen Station Babadan an der Westflanke des Bergs. Die etwa 1500 Meter Höhenunterschied bis zum Gipfel sind auf dem insgesamt ordentlichen Weg in etwa 4 Stunden bequem zu schaffen. Der Abstieg nach Babadan war wesentlich länger und dauerte auf dem schlechten Weg etwa 4 1/2 Stunden ( nach Selo könnte man locker in 2 Stunden absteigen). Der Weg nach Babadan bringt auch keine wesentlich besseren Blicke (wenn wie bei uns der Berg nicht sehr aktiv ist).Ich empfehle daher den Auf- wie auch den Abstieg über Selo durchzuführen. Außerdem sind die Führer in Selo nicht begeistert von einem Abstieg nach Babadan und verlangen mehr Geld. Als Alternative evtl. von unten mit dem Auto nach Babadan fahren. Ist wenig Aufwand und bietet einen guten Blick auf die Westflanke. Kosten: Führer in Selo kostet etwa 10-15 Euro. Geht auch ohne Führer, aber wenn man nahe an Lavaflüsse/ Rotglühende Bereiche heran möchte empfiehlt sich auf jeden Fall ein Führer (Sicherheit!!!!!). Die Locals wissen was möglich ist und wie man hinkommt. Empfohlener Aufstiegszeitpunkt: Nachts spätestens um 1 Uhr. Dann hat man auch bei gemütlichem Aufstieg noch ausreichend Zeit um eventuelle Lavaflüsse oder Rotglut bei Nacht leuchten zu sehen.
Nach einiger Zeit der Beobachtung verließen wir mit Beginn der Dämmerung diesen bereich und stiegen zum Gipfel auf. Wir kamen als erste an, kurz nach Sonnenaufgang füllte sich der Gipfelbereich ein wenig mit überwiegend indonesischen und französischen Touristen. Bei/Nach Sonnenaufgang bietet der Gipfel einen fantastischen Blick in aller Richtungen. Später gingen wir noch auf den stark fumarolen alten Lavadom (gefahrlos zu betreten) und stiegen dann bis zur Station Babadan ab wo wir gegen 13 Uhr dann ankamen. Additional Information in english.... Merapi is a stratovolcano in central Java. Merapi has had 68 historic eruption since 1548. The current eruption began in 1987. Because of Merapi's violent past and its close proximity to Yogyakarta it was designated a Decade Volcano and is the target of increased research efforts. Photo by Jack Lockwood, U.S. Geological Survey, September 6, 1982.
Merapi is a stratovolcano with an active summit lava dome. It is located ~30 km immediately north of Yogyakarta, a city with a population of 500,000. Merapi has the unfortunate distinction of producing more nuee ardentes than any other volcano on Earth. The nuee ardentes result from collapse of the lava dome at the summit. Of the 67 historic eruptions 32 have had nuee ardentes associated with them. Eleven of these eruptions resulted in fatalities. Merapi is closely monitored by the Volcanological Survey of Indonesia. Shortly before this photograph was taken Merapi was generating up to 40 nuee ardentes per day. Photograph by Robert Koyanagi, U.S. Geological Survey, July 28, 1979.
Lava dome at the summit of Merapi. During 1982, the lava dome was growing about 80,000-100,000 cubic meters per month. The dome collapsed in late November, creating nuee ardentes. Photo by Jack Lockwood, U.S. Geological Survey, October 17, 1982.
Kadong school is in the lower left of this photo. Barriers (just left of the stream valley) have protected the school from lahars. In 1979, heavy rainfall mobilized old lahar deposits to create landslides that travelled as far as 12 miles (20 km) downslope. Eighty people were killed. Photo by Jack Lockwood, U.S. Geological Survey, September 26, 1982. In late November of 1994, collapse of a lava dome at Merapi generated pyroclastic flows and surges that travelled as far as 5 miles (7.5 km) from the summit. The flows and surges killed 43 people. The plume associated with the dome collapse rose 6 miles (10 km) above the volcano. Over 6,000 people were evacuated. The eruption also started fires.
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