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Praktische Infos |
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Reiseagentur in Yogyakarta:
Merapi Tour: Aufstieg und Abstieg ab Selo (nicht Solo=Surakarta) empfehlenswert. Ein Auf- oder Abstieg von Badbadan aus dauert wesentlich länger , ist unangenehmer (schlechter Weg) und bringt keine wesentlich bessere Perspektive, es sei denn der Berg ist an dieser Seite aktiv. In Selo kann man auch übernachten und einfach sowie günstig (ca. 10-15 Euro) lokale Führer organisieren. Tip: Nachts um spätestens 1 Uhr mit dem Aufstieg beginnen, damit man oben ausreichend Zeit in der Dunkelheit zur Beobachtung rotglühender Lava hat. Empfehlenswert ist ein Einstieg durch den alten Krater hin zu den Flanken des alten Lavadoms. 2004 war an den Flanken flammende Entgasung und Rotglut sichtbar. Nicht empfehlenswert ist eine Wanderung an/unterhalb den Hängen des neuen Lavadoms auch wenn man dort gelegentlich Lavaflüsse sieht. Extreme Gefahr von pyroklastischen Strömen und Steinrutschen. Schlammfelder von Kuwu:
Bromo/Tenger Caldera: Hoels Yoschi ist eine gute Anlaufstelle in Ngadisari und der Treffpunkt für viele Traveller. Nicht das Billigste aber dafür sehr gute Tourenorganisation in alle Richtungen. Schöner ist aber die Übernachtung am Kraterrand mit abendlichem Blick über die bei Vollmond hell erleuchtete Tenger Caldera. Tip: Ausflug zum Aussichtspunkt Penanjakan bei Sonnenaufgang ist wunderbar aber etwas überfüllt. dennoch lohnt das frühe Aufstehen. Mit eigenem Auto am besten nicht ganz hochfahren sondern am Straßenrand anhalten und guten Aussichtpunkt auf halber Höhe suchen. Bromo einmal umrunden und Zeit lassen, Kraterumrundung ist einfach und bis man zurückkommt sind die Massen weg. Zurück braucht man keinen Transport, in ca. 20 Minuten ist man auch vom Bromo nach Cemoro Lawang gelaufen, von dort aus fahren ständig Bemos weiter. Semeru: Von Cemoro Lawang bis Ranu Pani mit Jeep für ca. 8 Euro p.P.. In Ranu Pani ist Tasrips Homestay ( zu erkennen am etwas ungewöhnlichen Schild "Vous pouvez dormir et manger ici") zu empfehlen. Günstig, einfach, und der alte Tasrip ist ein Super Original. Zudem organisiert er alles was man zur Tour braucht. Fotoapparat gut schützen. Wenn der Wind schlecht bläst, weht die Aschewolke direkt auf den Gipfel zu und verdreckt Objektive und Videoköpfe schneller als man es vermutet. Kawah Ijen: In Banyuwangi (von Bali kommend) oder am Bromo eine Tour zu buchen ist empfehlenswert. Sonst wird es langwierig und meist auch teurer, denn es gibt kaum öffentlichen Verkehr zum Ijen Plateau ( wenn, dann mit einem der wenigen Busse über Bondowoso nach Sempol im Ijen Plateau, von dort aus muß man einen Fahrer zum Vulkan Kawah Ijen organisieren, da kein öffentlicher Transport vorhanden). Touren führen einen praktisch hin und anschließend weiter. Mit eigenem Auto gut erreichbar, ca 1- 1,5 Std Fußmarsch von der Ranger-Station bis zum Kraterrand. Abstieg in den Kraterrand empfiehlt sich nur mit Atemschutz. Sehr beißende SO2-Dämpfe steigen aus der Fumarole am See auf und drehende Winde nebeln einen schnell ein. Besteigung (wie bei allen Bergen) früh morgens sinnvoll, nachmittags kommen auch im August schnell Wolken/Nebel auf. Foto/Video gut schützen, die Dämpfe greifen das Material schnell an. Kosten für eine Tour Cemoro Lawang (Bromo) - Sempol (Übernachtung)- Kawah Ijen - Banuywangi (Fähre nach Bali): unter 30 Euro p.P im Minibus mit Übernachtung und Verpflegung (Stand August 2004)
Flores
Bena: Vorzeige-Touri Dorf bei Bajawa. Fotografieren kostet Geld, Dorf kostet Eintrittsgeld.... ich empfand es als Nepp und bin nicht reingegangen!!!!!!! Labuanbajo: Ausgangsort für Touren nach Rinca, kaum ordentliche Unterkünfte, Stadt an sich lohnt nicht. Preise für Touren: Rinca: Kleiner Nachbar von Komodo, mit Unterkünften und kleinem Restaurant erschlossen. Wir sahen einige Warane im Lager wie während der zweistündigen Exkursion mit Führer. Teil des Komodo-Nationalparks, kostet Eintritt, Karte aufheben, gilt auch auf Komodo. Komodo: DIE INSEL um Warane zu beobachten und Namensgeber der Komodo Dragons. Wir hatten einige Tagestouristen, abends war es sehr ruhig im Camp. Ordentliche aber einfache Unterkünfte und eine Restaurant sind vorhanden. Freundliches Camp Personal. Nationalpark, kostet Eintritt. Inlandsflüge generell: Sind einfach vor Ort zu buchen, Vorbuchung in Deutschland nur wenn genaues Timing notwendig ist. Generell fliegen viele verschiedene Linien gängige Ziele (auf Java, Bali, Sumatra) an, so dass man kurzfristig Tickets bekommt. Entfernte ziele sollten vorgebucht werden, teilweise seltene und dann belegte Flugverbindungen von/zu abgelegenen Zielen. Transfers: Öffentliche Verkehrsmittel sind sehr günstig. Mietwagen mit Fahrer zwischen 25 und 70 Euro pro Tag je nach Region und Strecke. (08-2004)
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