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-Reisebericht-
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02.02.2008:
03.02.2008: Wir stehen gegen 8 Uhr auf. Frühstück, Rucksack packen und Abfahrt gegen 10 Uhr. Heute fahren wir von Addis bis zum etwa 200 km entfernten Awash Nationalpark. Die Straße von Addis nach Somalia ist gut ausgebaut und wir kommen zügig voran. Um etwa 16 Uhr erreichen wir den Nationalpark der leider ziemlich tierleer ist. Nur wenige Anthilopenarten sehen wir in weiter Entfernung. Wir zelten dann am Awash Fluß. Ein paar Krokodile und unzählige Affen besuchen uns. Zum Glück sind nur die Affen sehr stark an Nahrungssuche interessiert.
Kratersee bei Debre Zeyt ( südöstwärts Addis) 04.02.2008: Wir stehen gegen 6 Uhr auf und nach Frühstück und Affenfotografie verlassen wir den Zeltplatz. Wir fahren nochmals zu den Awash Wasserfällen, und begegnen einer großen Pavianherde. Nach einem kurzen Fotostop fahren wir weiter durch den Awash NP zu den heißen Quellen und nach ca 1,5 Std Fahrt erreichen wir eine ebenso grüne wie feuchte Landschaft mit einem etw 40 Grad warmen Tümpel. Afars baden und waschen sich darin, dennoch ist das Wasser erstaunlich klar. Wegen horrender Geldforderungen der Afars , die wir ablehnen, können wir die Gegend sowie die Menschen nur sehr beschränkt und unbemerkt filmen.
Wir fahren dann weiter bis Logia , einem größeren, vom Durchgangsfernverkehr nach Djibouti geprägten Afar Dorf an der Straße nach Djibouti. Die 320 km vom Awash NP nach Logia schaffen wir auf der meist gut ausgebauten Straße in ca. 7 Stunden. In Logia erwartet uns dann ein ausgebuchtes Hotel mit unbeschreiblichen sanitären Anlagen (Ihr habt Glück dass man Gerüche nicht über das Internet verbreiten kann) und wir übernachten auf Betten mit Fliegennetzen im Hof. Dank etwa 25 Grad Nachttemperatur ist das Schlafen unter freiem Himmel kein Problem.
05.06.2008: Früh morgens stehen wir auf, und nach einem Fotorundgang durch Logia brechen wir in die Danakil auf. Heute haben wir ca 200 km bis Afdera vor uns und nach ca. 30 km ordentlicher Straße verlassen wir die Hauptstraße auf eine staubige Schotterpiste. Unzählige Stunden Holperfahrt führen uns dann bis zum Sonnenuntergang nach Afdera, einem mahr als 100 Meter unter dem Meeresspiegel liegenden Afar Ort in der Danakil der im Vergleich zu 2002 enorm gewachsen ist. Leider nur quantitativ, die windschiefen, aus krummen Stämmen, Ästen und allerlei Abfall zusammengezimmerten Hütten kommen mir unverändert vor. Der Ort lebt vom Salzabbau durch Verdunstung von stark salzhaltigem aus dem Boden hoch drückenden Quellwasser. Unzählige Salzsolebecken finden sich zwischen dem Ort und dem Ufer des Salzsees Lake Afdera.
Blick auf Lake Afdera von Süden Wir zelten zusammen mit 2 anderen Gruppen an einem einfachen Zeltplatz direkt am See. Dank einiger Quellen können wir uns noch einmal gründlich baden und waschen.
06.02.2008: Heute wollen wir den Erta Ale erreichen. Unser Führer macht etwas Druck dass wir früh losfahren weil wir in Dodom Kamele für den Wassertransport zum Erta Ale benötigen und er wegen 2 anderer Gruppen ein wenig besorgt ist. Leider haben wir gestern die Weiterfahrtgenehmigung in Afdera nicht mehr erhalten weil wir zu spät ankamen. Weil Henok aber den lokalen Polizeichef kennt wird uns zugesagt dass wir als erste das Genehmigungsformular erhalten. Früh morgens verschwinden die Fahrer schon ins Dorf und kommen mit Brot und der Genehmigung wieder. Nach dem Frühstück brechen wir auf in das Nichts aus Salz, Sand und Lava der Danakil Depression. Zuvor nehmen wir noch unseren persönlichen Schutzmann auf, den jede Gruppe benötigt. Wenn auch sachlich nicht zwingend notwendig, haben die örtlichen Behörden diese Regelung festgelegt. Es riecht ein wenig nach Arbeitsbeschaffungsmaßnahme..... bei 150 Birr Lohn pro Tag für den Polizisten plus obligatorischem Trinkkeld sicher eine sehr rentable ABM ( Durchschnittseinkommen in Äthiopien etwa 1000 Birr im Jahr, Monatseinkommen eines Polizisten etwa 1000 Birr im Monat, 1 EUR= 13,5 Birr)
Dalzsolebecken bei Afdera
Ein Sandsturm verlangsamt unsere Fahrt deutlich weil die Fahrer so gut wie nichts mehr sehen und Orientierungsprobleme bekommen. Sie meistern aber auch diese Herausforderung sehr gut und gegen Mittag sind wir in Dodom, einer Ansammlung von wenigen Hütten mitten im NICHTS. Henok organisiert die Kamele und wir essen die von den Köchen schon in Afdera vorbereitete und wie immer sehr leckere Pasta. Dann gehts weiter. Etwa 30 km fahen wir zuerst durch Sandwüste, dann durch steinige Wege in Richtung Erta Ale. Um 14 Uhr erreichen wir dann das Ende des Weges. Hier erwarten wir dann die Kamele für unser Gepäck.
Mit Wasser, dem Nötigsten Tagesgepäck und unserer Fotoausrüstung im Rucksack laufen wir dann gegen 17 Uhr los. Die etwa 12 km Fußmarsch mit nur 500m Höhenunterschied schaffen wir dann im kühleren Abend ( ca 30 Grad) in etwa 3,5 Std und gegen halb Neun erreichen wir den äußeren Kraterrand des Erta Ale. Als erster Eindruck erwartet uns ein großes, dunkelorange leuchtendes Loch im Flachen Krater des Erta Ale.
07.02.2008: Etwas eine Stunde vor Sonnenaufgang stehen wir auf um die blaue Stunde für Film- und Fotoaufnahmen zu nutzen.
Den Tag verbringen wir überwiegend mit Beobachtung und Flimen/Fotografieren des Lavasees. Leider ist die Tätigkeit heute nur sehr gering und erst am Abend erleben wir einige interessante Fonatainen im See. Überwiegend liegt der See ruhig und stark oberflächlich erkaltet unter uns. Die Gasentwicklung des Sees reizt unsere Atemorgane ziemlich.
In der Nacht gehe ich dann mit Martin zusammen zum Nordkrater hoch. Mit unserer stark lichtempfindlichen Kamera können wir ein leichtes Glühen im Nordkrater erkennen. Wir nehmen uns vor, uns am nächsten Tag die Sache genauer anzusehen. Eine weitere Gruppe mit Franzosen und Japaner kommt vorbei, hält sich aber nicht sehr lange am Kraterrand auf.
08.02.2008: Auch heute steht wieder das gleiche Programm an. Allerdings beeindruckt der See uns heute mit spektakulären Überläufen, Niveauveränderungen und großartigen Lavafonatinen. Vor lauter Aktivität haben wir kaum Zeit zum Essen und verweilen die meiste Zeit an unserer Beobachtungsstelle. Nachmittags steige ich dann zusammen mit Martin und Thorsten in den Nordkrater hinab, dessen Aktivität sich vom Lavasee des Südkraters deutlich unterscheidet. Starke Fumarole Tätigkeit mit hocher Gas- und Wasserdampfentwicklung erwarten uns ebenso wie einige Hornitos, die von höherer Aktivität vor nicht allzu langer Zeit zeugen. Im Inneren eines Hornitos sehen wir noch deutliche Rotglut. Die Szenerie erinnert uns an den Ol Donyo Lengai in Tansania mit seinen bis 2007 typischen Hornitos.
Südkrater, im Hintergrund der dampfende Nordkrater
im Nordkrater
09.02.2008: Wie üblich stehen wir um ca 5:30 Uhr auf und beobachten ein letztes Mal den aktiven Kratersee. Ich verfolge den Sonnenaufgang diesmal vom äußeren Kraterrand und erlebe den schwach orange-rot erscheinenden Krater im roten Morgenlicht.
Um 8 Uhr verlassen wir dann den Erta Ale und etwa 2 Stunden später erwartet uns am Luftlinie 8,5 km entfernten (Fußweg ca 12 km) Fuße des Berges unser Auto sowie unser Koch , der bereits Pfannkuchen für uns zauberte.
Dann Um 11 Uhr brechen wir dann auf. Etwa 100 km (Luftlinie ca 70 km) Fahrt zum Salzabbaudorf Ahamed Ale (auch Ahamed Ela genannt) stehen heut vor uns. Bei heute über 40 grad Celcius schaffen wir in etwa 6 Stunden diese Strecken durch die 100- 130 m unter Meeresspiegel liegende Danakil. Vorbei an großen Lavafeldern , einzelnen Vulkankegeln, einigen Siedlungen sowie unzähligen Kamelen fahren wir durch die überwiegend sehr trockene, manchmal aber auch überraschend mit Dornbüschen und knorrigen Affenbrotbäumen bewachsene Wüste. Zweimal versenkt unser Fahrer das Auto im Sand aber mit Hilfe aller kommen wir glücklicherweise jedes mal wieder frei. Gegen Abend kommen wir dann in Ahamed Ale an, beziehen unsere stickig warme Hütte und beobachten das treiben der durch den Ort ziehenden Kamelkarawanen, die das am Karoum Salzsee abgebaute Salz bis ins etwa 100 km entfernte Bere Ale transportieren von wo aus es dann auf LKW nach Mekele transportiert wird. Hier einige Impressionen der Fahrt vom Erta Ale zu Ahamed Ale
10.202.2008:
In Ahamed Ale
Nach Mittagessen (Pasta, wie meist aber sehr lecker zubereitet von unserem Koch) im Schatten enes ca 30 Meter hohen Salzfelsens gehen wir von Nordosten durch die faszinierende Schluchtenlandschaft nochmals über die verfallene Mineralabbaustadt zu den Wasserspielen und mit Sonnenuntergang kommen wir dann wider nach Ahamed Ale zurück. Wegen der Hitze ( ca 28 Grad nachts) zeihe ich es vor, im Freien zu schlafen. Heute schafft es der Koch zum ersten Mal etwas nicht ganz so schmackhaftes zu kredenzen.....Ziegenknochen mit Fleischreisten und allerlei Knochensplitter..... Wenigstens die Suppe mit Brot war gut und so werden wir mit Suppe, Brot und Salat auch satt. Dallol
Menschen in Ahamed Ale
11.02.2008: Heute besuchen wir den Salzabbau am Karoum Salzsee. Hunderte von Arbeiter brechen, spalten, formen das Salz aus dem Boden heraus. Dann wird es auf Kamele verpackt und und ins ca 100km entfernte Bere Ale transportiert. Ein faszinierendes Schauspiel ist das Getümmel aus schäumenden Kamelen, fleißigen Salzarbeiter und wichtig herumstehenden Aufpassern die keinen Finger rühren. Salzabbau am Karoum Salzsee
Danach fahren wir zu einer interessanten Wasserstelle inmitten des trockenen Salzsees mit prächtigen rotbraunen Farben, Mini-Geysieren, Salz-Stalagtitten und zentimetergroßen, kubischen Salzkristallwürfeln. Begeleitet wird die Szenerie von einem seltsam organisch riechenden Duft der gelbbraunen Tümpel. Ich nehme ein paar Salzkristalle als Andenken mit nach Hause.
12.02.2008: Gegen 8 Uhr verlassen wir dann Ahamed Ale ud damit auch die Danakil. Der Weg führt uns nun über Bere Ale ins Hochland bis zum 2300 Meter hoch gelegenen und abends entsprechend kühlen Mekele. Wir passieren einige Kamelkaraweannen auf unserem etwa 100 km langen Weg auf überwiegend geschotterten Wegen. Lediglich die letzten 20 km können wir dann auf der gut ausgebauten Straße von Eritrea über Mekele bis Addis zügig vorankommen. Der Weg führt uns überwiegend durch karge, felsige Landschaften, lediglich in Höhen über 1500Meter ü.NN wird in gewissem Maße Ackerbau betrieben.
Übergang von der Danakil ins Hochland auf Straße von Ahamed Ale nach Bere Ale
"Touristenhotel" in Bere Ale in Bere Ale Wir übernachten erstmals nach etwa 1 Woche ohne Dusche in einem ordentlichen Hotel und können uns wieder grundreinigen. (Leider nur mit lauwarmem Wasser weil unser Boiler nicht richtig funktioniert).
Wir beschließen, beim weiteren Rückweg nach Addis einen Umweg über Lalibela zu fahren um dort die weltberühmten Felsenkirchen anzusehen. Auf der Karte sieht diese Umweg nur sehr gering aus......
13.02.2008: Um 8 Uhr fahren wir los. Auf der gut ausgebauten Straße nach Süden kommen wir zügig vorab bis zur Ortschaft Korem , wo wir unser Mittagessen in einem einfachen Restaurant erhalten. Ich esse gegrilltes Lamm und frage extra ob es ohne Knochen ist... Ja heißt es.... leider mehr Fett und Knochen als Fleisch. Dann verlassen wir die Hauptsraße und die 160 km Pista nach Lalibela kosen uns ca 7 Stunden Fahrtzeit. Mehr oder weniger gut geglättete Schotterwege führen uns immer wieder bergauf bis 3000 Meter und anschließend in Täler mit lediglich 1000-1500 Meter ü.NN. Dafür erleben wir äthiopisches Hochland mit kargen Feldern, schroffen Bergen bis 4200 M.ü.NN kleinen landwirtschaftlich geprägten Dörfen und unzähligen bettelenden Menschen.
"Give me money" oder "Give me pen" können wir am Ende des Tages kaum mehr hören. Ebenfalls lästig ist der Volkssport viele Kinder, Autos mit Steinen zu bewerfen. Ein paar Beulen bleiben am Auto als Souvenir dieser Fahrt erhalten.
Am späten Abend erreichen wir dann Lalibela und beziehen Unterkunft im etwas in die Jahre gekommene LAI-Hotel. Kleine Zimmer, schlechte Wasserversorgung im Bad und viele Mücken nerven ein wenig. 14.02.2008: Wir bekommen unseren Führer zugeteilt und besuchen die im 12/13 Jahrhundert erbauten Felsenkirchen von Lalibela. Die unmögliche Überdachung der meisten Kirchen mit monumentalen Stahlgestellen und weißen Dächern nimmt allerdings sehr viel der ursprünglichen Atmosphäre diese an sich beeindruckenden Bauwerke vergangener Zeit. Lediglich die noch unüberdachte Beta Gyorgis Kirche hat sich den ursprünglichen Charme dieser besonderen Bauwerke bewahrt. Nachmittags besuchen wir dann noch eine außerhalb von Lalibela gelegene unter einen Felsvorsprung gebaute Kirche und erleben einen orthodoxen Priester mit seinen Reliquien. Zum Abendessen gehen wir ins nahe gelegene Roha Hotel. Trotz gutem Essen wird der Gesamteindruck des Restaurants durch die Verscuher der Bedienungen , falsch abzurechnen deutlich getrübt.
15.2.2008 Fahrttag von Lalibela durch das Hochland bis Kombolcha nahe Dessie. Frühstück um halb 7, dann fahren wir zügig los, da 330 km vor uns liegen. Wieder durchqueren wir karges Hochland auf Hochebenen bis 3300 Meter ü. NN und tiefe Täler in einer beeindruckenden aber sehr trocken Landschaft. In Tälern unterhalb 1500 Meter Höhe sehen wir sogar Bananenanpflanzungen. Von Lalibela bis Weldiya fahen wir auf Schotterpisten unterschiedlicher Qualität. 2 Reifenwechsel wegen platten Reifen sorgen für Abwechslung. Nach dem Mittagessen in Weldiya fahren wir dann auf der Hauptstraße A1 die von Eritrea bis Addis Abeba führt. Leider werden unsere Hoffnungen auf schnelleres Vorankommen jäh enttäuscht. Die Straße ist eine fast zusammenhängende Baustelle und wir erreichen nur eine Durchschnittsgeschwindigkeit von unter 30 km/h. Gegen 18 Uhr kommen wir dann in unserer Unterkunft in Kombolcha an. Die Zimmer reichen von "groß und gut" bis "klein und schlecht". Wir haben leider die kleine und schlechte Variante erhalten aber wenigstens ist das Wasser warm und es gibt keine Fliegen im Zimmer. Nach einem ordentlichen italienisch geprägten 4-Gänge-Abendessen gehen wir zeitig ins Bett, denn am nächsten Tag müssen wir nochmals 330 km fahren und der Straßenzustand heute lässt für die restlichen 350 km bis Addis morgen Schlimmes befürchten.
16.02.2008: Abfahrt um 7 Uhr. Zuerst gehts wieder sehr langsam durch die baustellenübersähte Straße gen Addis, nach etwa50 km nehmen dann aber die Baustellen ein Ende und wir ommen zügiger voran. Gegen 12 Uhr dann Mittagessen in Debre Berhan, einer Hochlandstadt etwa 100 km vor Addis. Nach weiteren 2,5 Std Fahrt erreichen wir dann am späten Nachmittag Addis Abbeba. Dort werden wir im Hotel Ghion , einem der besseren Hotels der Stadt, abgesetzt, sortieren all unsere Sachen und essen die Gemeinschaftskasse leer.
Um 7 kommt dann Henok und bringt uns zum Flughafen von wo aus ich um 22:40 mit Lufthansa über Khartoum zurückfliege. Die Anderen fliegen eine Stunde später direkt mit der KLM zurück. Eine spannende , ereignisreiche aber auch anstrengende Reise geht zu Ende. Wir sind alle froh, dass wir diese Reise so gemacht haben und faszinierende Eindrücke mitgenommen haben. Allerdings sind wir auch froh, dass wir dass wir bald wieder in Deutschland sind und dann die Aufgabe haben die vielen Stunden aufgenommene Filme und die unzähligen aufgenommenen Bilder bearbeiten zu dürfen (müssen???). Die größte Arbeit liegt also noch vor uns......
Ein großes Dankeschön an Martin, der die Reise organisierte sowie unserem Führer Henock und seinem Team von "Origins ethiopia Tours and Travel" die unsere Tour lokal organisierten und uns eine rundum gelungene Veranstaltung boten.
Weitere Informationen und Bilder zu dieser Reise findet Ihr auch bei: sowie
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