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-2004 Reisebericht-
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Tenger Caldera kurz nach Sonnenaufgang (Doppelcklick auf blau hinterlegte Bilder führt zur Vollbildansicht) Reiseziel: Diverse Vulkane auf Ostjava und Flores Route: Jakarta - Yogyakarta - Vulkan Merapi - Tenger Caldera mit Vulkanen Batok, Bromo - Vulkan Semeru - Ijen Plateau mit Vulkan Kawah Ijen - Banyuwangi - Bali (Kuta) - Maumere (Flores) - Vulkan Egon - Vulkan Kelimutu - Ende - Labuanbajo - Rinca und Komodo - Sape - Bima - Denpassar/Kuta - Jakarta Reisezeit: 02.08.-29.08.2004 Reiseteilnehmer: Bernd Biedermann und Rainer Albiez, Filderstadt Reisebericht 2. August 2004: Nach langer Zeit des Wartens auf den Urlaub sowie ausgiebiger Vorbereitung geht es endlich los. 4 Wochen Java, Bali, Lombok, Sumbawa und Flores stehen vor uns. Zuerst geht es aber von Frankfurt über Dubai nach Jakarta. Dachte ich zumindest bis Bernd, (der Schuldige, der den Flug buchte) zu mir im Flugzeug sagte er glaube wir haben noch einen Zwischenstop..... Über Dubai, Colombo und Singapur kamen wir dann nach etwa über 20 Stunden in Jakarta an. Leider eine Stunde zu spät, so dass wir keinen Anschlussflug nach Yogyakarta bekamen.
Der Zug brachte uns dann über Semarang nach Yogyakarta wo wir am morgen des 4. August endlich bei Dominique einem dort ansässigen Reiseveranstalter (www.azimuth-travel.com) ankamen um mit Hilfe seiner Organisation die Tour zu beginnen. Nun fehlte aber der Führer. "Schon was gespart" dachten wir uns Für die Besichtigungen der Tempelanlagen von Prambanan und Borubodur reichte uns auch ein Fahrer und jemanden der uns während der Tempelbesichtigung zuquatscht kann ich eigentlich sowieso nicht brauchen. Am Abend des selben Tages wollten wir dann den Gunung Merapi, einen überaus aktiven Vulkan in der nahen Umgebung von Yogya besteigen. Dominique vermittelte uns einen Ersatzführer und wir fuhren nach Selo, dem Ausgangsort für Merapi Touren. Dort kam noch ein Local Guide hinzu, und es gab einige Diskussionen ob wir wieder nach Selo oder zum Observatorium nach Babadan an der Westflanke des Merapi absteigen. Nach 1 Stunde Diskussion und 50.000 Rupien Mehrpreis zu Lasten Dominique konnten wir uns durchsetzen, die im Nachhinein wenig zweckmäßige und viel längere Abstiegsroute nach Babadan zu laufen.
Ein Abstecher zum stark fumarolen alten Lavadom brachte uns wieder Ruhe. Gegen 9 Uhr stiegen wir dann in Richtung des auf ca. 1200 m.ü.NN gelegenen Observatoriums Babadan ab. Da der Guide diesen Weg noch nie gelaufen war verliefen wir uns zu allem Überfluss auch noch und verfluchten unsere Entscheidung, unbedingt in diese Richtung abzusteigen.
Wir einigten uns darauf, dass wir unsere geplante Tour verkürzen und den größten Teil ohne seine Hilfe durchführen. Nur einen Fahrer für die nächsten 2 Tage hätten wir gerne und da hatte er einen guten Mann parat, der uns über Purwodadi zu den Schlammfeldern von Kuwu und danach zum Bromo bringen wird. Nach einem Essen in Yogya beluden wir unser Auto und ab geht's nach Purwodadi, einer Kleinstadt in der Nähe von Semarang. Dort kamen wir am gegen 20 Uhr an und bezogen unser einfaches Hotel. Todmüde fielen wir nach 3 Nächten ohne richtigen Schlaf ins Bett.
Nach 2 Stunden Aufenthalt ging es dann in ca. 6 Stunden Fahrt bis Ngadisari wo Bernd unbedingt im Hotel Yoschi nächtigen wollte. Schöner ist es in Cemoro Lawang am Kraterrand aber das Hotel ist ganz gut und das Personal organisiert alles was man möchte. Wir buchten die Bromo-Tour am nächsten morgen.
Der morgendliche Blick über die Tenger Caldera ist grandios aber der Platz ist einfach zu überlaufen. Besser wäre es, mit einem eigenen Fahrer jenseits der Gruppen irgendeinen anderen, ruhigen Platz auf halber Höhe an der Straße zu finden. Anschließend fuhren alle Gruppen zum Bromo, wo geschäftstüchtige Einheimische fußkranken Touris Esel für überteuerte Preise anbieten. In 5 Minuten ist man die Eselstrecke umsonst und fast schneller selber gelaufen aber viele Touris mögen es, das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde zu erleben. Oben am Kraterrand herrscht dann ziemliches Gedränge aber schon 30 Minuten später verschwinden die Massen wieder und man kann ziemlich ungestört den leicht vor sich hin dampfenden, ca. 100 m. liefen und 600m breiten Krater umrunden. Wir blieben noch ein wenig oben und reiteten anschließend ein wenig durch die Tenger Caldera. Die lahmen Pferde nervten ebenso wie die faulen Führer und ich war froh als ich nach über eineinhalb Stunden Ausritt in Cemoro Lawang ankahm wo wir mit dem Bus zum zu unserem Hotel zurückfahren. Wir wären besser gelaufen.....
ließen uns in unseren dünnen Schlafsäcken ein wenig frieren und uns Böses für die folgende Nacht im Zelt auf 3000 m Höhe ahnen. Wie auf allen indonesischen Vulkanen treffen wir auch hier einige Franzosen mit denen wir uns en wenig unterhielten. Bei einem kurzen Ausflug durch die Ortschaft hing sich ein indonesischer Student an uns ran und laberte uns zu. Wir versuchten ihn loszuwerden was nicht gelang und er folgte beharrlich in die Unterkunft. Dort stellten wir ihn dann nach geraumer Zeit den Franzosen vor und verabschiedeten uns scheinbar ins Bett. "Merci Beaucoup" beschwerten sich diese dann bei uns, dass sie den Burschen nicht mehr los wurden. Am 8. August gegen 9 Uhr starteten wir dann mit Träger und Führer gen Semeru. Der knapp 20 km lange und im ersten Drittel teilweise sehr enge Weg führte uns durch eine vielfältige und reizvolle Landschaft, überwiegend stark bewachsen aber immer wieder erhascht man von einer der wenigen freien Fläche aus einen guten Blick zum rauchenden Semeru. Erste Station ist der See mit Camp Ranu Kumbolo. Ein schöner, aber zum Baden (für mich) deutlich zu kalter See, das Camp besteht allerdings lediglich aus einer etwas verwahrlosten und zum Übernachten nicht gerade einladenden Hütte.
So entschlossen wir uns gegen 2 Uhr nachts, die letzte Etappe noch hinter uns zu bringen und strebten gen Gipfel. Schnell waren die ersten 200 Höhenmeter im Wald genommen doch die weiteren 600 Höhenmeter wurden zu einer langandauernden Qual. Extreme Steile in Verbindung mit dem Fehlen von Wegen und bröseligem Schottergestein beendeten jeden Schritt vorwärts mit einem halben Schritt Abrutschen nach rückwärts. Auch diese Qual hatte ein Ende und nach gegen halb fünf erreichten wir als erste den Gipfel. Ein eisiger Wind kam uns entgegen aber die leicht rotglühenden heftigen Stein-Gas-Ascheauswürfe des in den Morgenstunden heftig aktiven Semerus entschädigten uns für alles.
Die Stunden auf dem Gipfel boten uns eine phantastische Aussicht über die Tenger Caldera im Norden, bis zum Ijen Plateau im Südosten und zur Küste im Westen, einen traumhaft schönen Sonnenaufgang und jede Menge spannende Eruptionen. Leider war die Windrichtung so, dass die Eruptionswolke beständig über uns ausregnete und wir nach jeder Eruption mit reichlich Sand begossen wurden. Ein Problem für Foto und Videokamera. Objektiv- und Tonkopfverschmutzung war die Folge davon. Nach einer großen Eruption wagten wir uns für kurze Zeit (Hin- und Rückweg je ca. 5 Minuten, am Rand ca. 3 Minuten für Film und Fotoarbeiten) an den Kraterrand hin um einen schnellen Blick in die Tiefe des Kraters zu erhaschen. In Anbetracht der Aktivität des Berges empfehle ich aber allen, sich mit dem Bild auf meiner Homepage zu begnügen und diesem schlechten Beispiel nicht zu folgen, denn der Kraterrand liegt eindeutig innerhalb regelmäßiger Steinauswürfe (teilweise deutlich größer als ein Fußball) und eine sichere Eruptionslogik gibt es nicht.
Entweder man hat Glück oder Pech und in den letzten Jahren gab es einige die Pech hatten und den Berg nicht mehr lebend verlassen konnten !!!!!!!!!!!!!!
Am Abend des 9. August war Essen und Ausschlafen angesagt und am nächsten Morgen ging es mit einer vor Ort gebuchten Tour zum Ijen Plateau. Den Tag verbrachten wir überwiegend im Bus bis wir am Abend endlich das Ijen Plateau über Bondowoso und Pos Paltuding erreichten Dort übernachteten wir in einer Kaffeeplantage bei Sempol. Ein kurzer Abstecher am Abend führte uns noch zu einer der dort recht zahlreichen heißen Quellen. Früh morgens um 5 Uhr starteten wir dann am 10. August in Richtung Kawah Ijen, einem aktiven Vulkan, bekannt durch seinen türkisfarbenen Kratersee und den dort betriebenen Schwefelabbau. Indonesische Schwefelarbeiter bauen an der Fumarole am Kratersee Schwefel unter einfachsten Bedingungen (keine Atemmaske bei furchtbarem, beißendem SO2-Gestank) ab und tragen den Schwefel in über 50 kg schweren, über die Schulter gehängten Körben zur mehreren Kilometer weit entfernten Schwefelfabrik. Eine extrem gesundheitsschädliche Knochenarbeit für 2 Euro pro Tag. Überdurchschnittlich viel für einen indonesischen Arbeiter.
Der Kawah Ijen liegt zwar ein wenig ab vom Schuss, ist aber mit einem Jeep sehr gut zu erreichen und wird deshalb von manchen Touristen besucht. Bis auf etwa 500 Höhenmeter kann man heranfahren und die restliche Strecke ist auf einem gut ausgebauten Weg in etwas mehr als einer Stunde gut zu bewältigen. Oben am Kraterrand hatten wir einen guten Blick auf den See und mit Maske ausgerüstet konnten wir uns auch in den damals gesperrten Krater hineinwagen. Ein Schild wies auf Gefahren hin, der Zutritt wird aber nicht kontrolliert.
Also nix wie runter!! Ein ordentlicher Weg führte uns wie (wenn offen) die Schwefelarbeiter zur Fumarole. Flüssiger Schwefel fließt dort begeleitet von beißenden Dämpfen aus den künstich für den Abbau gelegten Rohren über die Hänge in den dampfenden, türkisfarbenen Kratersee. Der Aufenthalt an der Fumarole kann nur mit ordentlicher Atemschutzmaske empfohlen werden. Nach etwa einer Stunde Umschauen, Filmen und Fotografieren ging es dann wieder zuerst nach oben an den Kraterrand und dann nach unten zum wartenden Jeep der uns von dort aus direkt nach Banyuwangi, der Fährstation nach Bali, brachte. Mit Fähre und Bus ging es dann bis Denpassar und von dort aus nach Kuta wo wir am Abend des 11. August im Hotel New Arena ankamen. 2 Strandtage zum Ausruhen im lebhaften aber nicht zu vollen Kuta lagen vor uns, bevor es am 14.August von Denpassar nach Maumere in Ost-Flores weiterging. Der im Januar und Juni 2004 ausgebrochene Gunung Egon sollte unser nächstes Ziel werden.
"Alle Wege sind verschüttet", "Keiner traut sich hoch", "derzeit viel zu gefährlich" waren die Infos. Richtig war, dass keiner sich an den Berg herantraute. Deshalb mussten wir unnötig weit laufen weil trotz Straße bis auf 900 Höhenmeter kein Auto uns hinfahren wollte und wir schon 6 km davor bei 300 Höhenmeter ausgesetzt wurden. Um 3 Uhr Mittags verabredeten wir uns zur Abholung. Der Weg der Straße entlang war gut passierbar und auch der Pfad zum Gipfel war gut erkennbar und kein Problem. Ein wenig Schwefelduft aus der dünnen Ascheschicht der letzten Eruption lag in der Luft aber von Verschüttungen konnte keine Rede sein. Oben erwartete uns ein friedlich fumaroler großer Krater mit 3 ebenso tiefen wie kleinen Eruptionskratern und einigen dampfenden Spalten. Die Ascheablagerungen der letzten Eruption waren überall gut seh- und riechbar, während aus den fumarolen überwiegend Wasserdampf mit wenig riechenden Gasen entwich.
Nachdem wir den Krater ausgiebig erkundet, fotografiert und gefilmt hatten ging es wieder abwärts in Richtung unserem Treffpunkt. Leider kam der Fahrer nicht. Zehn weitere Kilometer zu Fuß (glücklicherweise auf Straße leicht abwärts) lagen vor uns. Im "Resort" angekommen packten wir unsere Sachen und organisieren an der Straße ein Bemo (Sammeltaxi) nach Maumere wo wir die halbe Nacht verbrachten. Leider nur die halbe, denn um 2 Uhr morgens wartete unser am Abend organisierter Fahrer auf uns um uns zum Vulkan Kelimutu und danach nach Ende zu bringen. Am Morgen des 16. August gegen halb sieben kamen wir dann auch am Kelimutu an. Glücklicherweise kann man an diesem Drive-In-Vulkan bis auf 10 Minuten Fußweg zum Kraterrand fahren. Nach all den recht langen Märschen an Semeru, Merapi, Ijen und Egon hatten wir erstmal genug vom Wandern. Deshalb tummeln sich aber auch einige Touristen oben. Zwar bereist so gut wie jeder Flores-Tourist auch den Kelimutu, da aber nicht gerade Massen über Flores herfallen hält sich aber auch die Zahl der Kelimutu Touristen in engen Grenzen. Gedacht war ein kurzer Abstecher zum Sonnenaufgang am Kelimutu und dann weiter bis Ende mit unserem Fahrer und anschließend mit öffentlichem Bus im Tagesverlauf so weit wir kommen gen Westen. Da machte uns das Wetter aber einen Strich durch die Rechnung. Der Sonnenaufgang blieb uns verborgen, statt dessen Regen, Nebel und Kälte. Wir beschlossen im Auto zu warten und schliefen erstmal eine Runde.
10 Uhr: Immer noch Regen und Nebel. 11:30 Uhr: Es hört auf zu Regnen und die Wolken steigen auf so dass sich der Nebel vom Berg löst. Wir gehen zum Kratersee und erfreuen uns bei mäßigem Licht an den verschiedenfarbigen Seen. Bevor wir aber den dritten See richtig sehen fällt der Nebel wieder ein, regen beginnt erneut und wir sehen die Hand vor unseren Augen nicht mehr. Wir gehen zurück zum Auto und warten weiter. 13:30 Uhr: Wir fahren zurück nach Moni, einem Bergdorf das vom Kelimutu-Tourismus lebt und essen etwas. Wir entschließen uns so lange hier zu bleiben bis das Wetter besser wird.
15:00 Uhr: Innerhalb weniger Minuten klart es auf und die Sonne scheint über dem Kelimutu. Ruckzuck fahren wir hoch zum Kraterrand und erleben die 3 verschiedenfarbigen Seen (bei uns türkis, braun, schwarz) im Lichte der späten Nachmittagssonne. Gegen 17:30 Uhr fahren wir dann weiter in Richtung Ende wo wir dann gegen 20 Uhr ankommen. Der Fahrer erhält dann ein großzügiges Trinkgeld denn entgegen der Verabredung, uns gegen 12 Uhr in Ende abzuliefern harrte er ohne zu murren mit uns die Ganze Zeit am Kelimutu aus. In Ende angekommen organisierten wir uns noch einen Fahrer für die morgige Fahrt nach Labuanbajo sowie einen Mitfahrer damit der Preis pro Person ein wenig günstiger wird und legen uns schlafen 17. August: Um Fünf Uhr brachen wir von Ende aus in Richtung Labuanbajo auf. 350 km Fahrt quer durch Flores auf nicht immer ganz so guten Straßen standen uns bevor. Die Fahrt führte uns über Boawwe, vorbei am aktiven und von unten sichtbar schwefligen Vulkan Gunung Ebulobo, nach Bajawa, zum Vorzeigeort Bena (ein touristisch hergerichtetes Dorf), durch das Bergdorf Ruteng am Fuße des Vulkan Gunung Ranaka und durch die reisfeldbedeckten Tieflandflächen bis nach Labuanbajo, der Hafenstadt die als Ausgangspunkt für Touren nach Rinca und Komodo bekannt ist. Unser Fahrer war teilweise ein wenig mürrisch und wollte uns trotz vorheriger Verabredung nicht zu den heißen Quellen " Malanage Air Panas" bei Nage bringen. Für uns entfiel leider dieser Programmpunkt, für den Fahrer das komplette Trinkgeld!
Ein freundlicher Kapitän und ein Koch der sein Handwerk verstand versorgten uns mit Essen und Getränken während wir uns unter dem Sonnensegel an Deck erholten.
Hier übernachteten wir , unternahmen morgens nochmal eine zweistündige Waran-Exkursion mit Führer und bewunderten die bis zu 4 Meter langen Riesenechsen. Obwohl wir von einigen Travellern hörten dass Komodo scheinbar viel zu touristisch ist und Rinca die ursprünglicherer Alternative bietet übernachteten wir im Komodo Camp als einzige Touris, während die Hütten in Rinca ausgebucht waren. Zum anderen hörten wir, dass man in Rinca aber weniger Warane findet. Während unserer Wanderung über Rinca sahen wir 10-15 Exemplare, in Komodo während über 2 Stunden Trekking durch die Wildnis jedoch nur Einen. Dafür waren im Lager auf Komodo 5-10 teilweise sehr große Warane anwesend.
Nachdem wir am morgen des 19. August die Warane auf Komodo ausgiebig beobachten konnten und gegen 10 Uhr ein paar Schiffe mit unzähligen Tagestouristen einfielen verließen wir dann die Insel mit unserem Boot gen Sape. Wir verbrachten wieder einen schönen Tag an Deck, ließen es uns gut gehen und genossen die vorbeiziehende Landschaft. der Weg führte uns entlang der Nordküste Komodos, vorbei an der Vulkaninsel Gunung Api durch die Sape Straße bis wir kurz vor Sonnenuntergang den Hafen von Sape erreichten, wo wir uns nach langen, zähen Preisverhandlungen ein Bemo bis Bima organisierten. Am morgen des 20.8. flog ich nach Denpassar, einen Tag darauf weiter nach Jakarta, von dort aus wurden noch die Vulkaninsel Krakatau besucht und am 29.8 flog ich zurück nach Deutschland wo ich am Abend des selbigen Tages noch ankam.
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